Einige Informationen zu den praktischen Einsatzorten
- Die praktische Ausbildung wird im St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil und im Marienkrankenhaus Trier-Ehrang durchgeführt.
- Vor Beginn der Ausbildung können Sie sich entscheiden, in welchem Krankenhaus Sie den praktischen Einsatz absolvieren möchten.
- Darüber hinaus arbeitet die Schule mit weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen, um Ihnen einen umfassenden Einblick in das Tätigkeitsfeld einer Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. eines Gesundheits- und Krankenpflegers zu ermöglichen.
- Dazu gehören die psychiatrische Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses in Gerolstein sowie mehrere ambulante Pflegedienste der Region.
Marienkrankenhaus Trier-Ehrang

- Das Marienkrankenhaus ist ein Krankenhaus der Grundversorgung mit 181 Betten, die sich auf folgende Fachabteilungen aufteilen: Innere Medizin, Anästhesie- und Intensivmedizin, Unfallchirurgie, Allgemein- und Visceralchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Belegabteilung der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
- Das Krankenhaus verfügt über eine interdisziplinäre Intensivstation mit insgesamt sechs Intensivbehandlungs- und Überwachungsbetten.
- Das Krankenhaus zeichnet sich durch einen ausgesprochenen persönlichen Charakter aus, geprägt durch die über 100-jährige Geschichte des Hauses.
Marienkrankenhaus
August-Antz-Str. 22
54293 Trier-Ehrang
Telefon Zentrale: 0651/683 0
Schule: 0651/683 168
www.marienkrankenhaus-ehrang.de
St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil

- Das St. Josef-Krankenhaus ist ein Krankenhaus der Grundversorgung mit 181 Betten, die sich auf folgende Fachabteilungen aufteilen: Innere Medizin, Anästhesie, Chirurgie, Intensivmedizin sowie Belegabteilungen der Fachrichtungen HNO, Gynäkologie und Geburtshilfe.
- Die interdisziplinäre Intensivstation verfügt über alle modernen Voraussetzungen der Intensivbehandlung und -überwachung. Darüber hinaus werden in der Stroke-Care-Einheit Schlaganfall-Patienten frühestmöglich behandelt.
- Ein dem Krankenhaus angegliederter ambulanter Hospizdienst steht allen Schwerkranken und Sterbenden beratend zur Seite.
St. Josef-Krankenhaus
Koblenzer Str. 23
54411 Hermeskeil
Telefon Zentrale: 06503/81 0
www.krankenhaus-hermeskeil.de
Wohnmöglichkeiten
- An allen Einsatzorten sind Wohnmöglichkeiten vorhanden.
- Die Zimmer sind möbliert und verfügen über ein Bad; einige Zimmer sind darüber hinaus mit einem Balkon und einer Singleküche ausgestattet. Das gemeinsame Wohnen mit anderen Auszubildenden erleichtert Ihnen das rasche Einleben in die neue Umgebung und bietet die Möglichkeit, Lerngruppen zu bilden.
Welche Projekte laufen an der Schule?
- Es ist uns wichtig, die Ausbildung abwechslungsreich und praxisnah zu gestalten, sowie an den Interessen der Schüler zu orientieren und sie, soweit wie möglich, in die Gestaltung des Unterrichtes mit einzubeziehen.
- Um dies zu realisieren, setzen wir neben den klassischen Unterrichtsformen schülerorientierte Methoden ein, wie z. B. Projekte (Prävention und Gesundheitsförderung, Geschichte), Problemorientiertes Lernen (Pflege des Krebskranken, Berufsbild der Krankenschwester) und Seminare (Wickel und Auflagen, Umgang mit Tod und Sterben).
- Einzelne Unterrichtseinheiten finden extern an anderen Unterrichtsorten statt. Hier bietet sich die Möglichkeit durch räumlichen Abstand vom Krankenhaus die Perspektive zu verändern und eine andere Lernsituation zu erleben.
- Zusätzlich finden themenbezogene Exkursionen (z. B. Besichtigung einer Dialyseeinheit, strahlendiagnostische Abteilung) oder Fachgespräche mit Betroffenen und Experten (Stomatherapeut/Stomaträgerin u. a.) statt.
Wie sieht das Konzept der theoretischen und praktischen Ausbildung aus?
Theoretische Ausbildung
- Die theoretische Ausbildung erfolgt in Anlehnung an den Rahmenlehrplan und Ausbildungsrahmenlehrplan für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege.
- Der Unterricht findet im Blocksystem statt.
- Die Dauer der Unterrichtsblöcke beträgt durchschnittlich sechs Wochen mit Ausnahme des ersten Unterrichtsblocks, der 12 Wochen dauert.
- In diesen Unterrichtsblock sind Studientage integriert, die Sie mit Beobachtungs- und Arbeitsaufträgen in den praktischen Einsatzorten verbringen.
- Hier haben Sie die Gelegenheit, die neu gewonnenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis zu vertiefen.
- Jedem Ausbildungskurs wird ein Klassenlehrer zugeteilt, der als Ansprechpartner dient und Sie während der Ausbildung im persönlichen Lernprozess unterstützt und begleitet.
Praktische Ausbildung
- Die praktische Ausbildung erfolgt in Anlehnung an den Rahmenlehrplan für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege des Landes Rheinland-Pfalz.
- Der Lehrplan enthält Empfehlungen für den Praxislernort.
- Zusätzlich erfolgt die Durchführung von Praxisaufträgen. Diese orientieren sich an den vermittelten theoretischen Unterrichtsinhalten, so dass eine Verknüpfung von Theorie und Praxis gewährleistet ist.
Wie sieht die Begleitung der SchülerInnen in der Praxis aus?
- Im Verlauf der Ausbildung werden Sie durch kontinuierliche Begleitung an die selbstständige, umfassende Betreuung und Pflege einer Patientengruppe herangeführt.
- Zusätzlich erfolgt eine individuelle Unterstützung des Lernprozesses.
- Auf den einzelnen Stationen sind Mentoren beschäftigt, die eine kontinuierliche Betreuung und Anleitung der Schüler gewährleisten.
- Die Anleitungen werden durch die jeweiligen Praxisanleiter bzw. Mentoren durchgeführt, die sich am individuellen Lernstand und -bedarf des einzelnen Schülers orientieren.
- Die Durchführung der Praxisaufträge wird von den Mentoren und von der Praxisanleitung begleitet.
Welche Prüfungen werden an der Schule durchgeführt?
- Jährlich finden schriftliche, mündliche und praktische Zwischenprüfungen statt.
- Des Weiteren werden nach jedem Unterrichtsblock schriftliche Lernzielkontrollen durchgeführt, um Ihnen und uns eine Lernentwicklung aufzuzeigen.
- Dies ermöglicht zudem eine gezielte Vorbereitung auf das Krankenpflegeexamen.
Wie ist die Infrastruktur?
Trier-Ehrang
- Trier ist die älteste Stadt Deutschlands mit mehr als 2000-jähriger Geschichte. Sie liegt geographisch günstig im »Herzen Europas« in der Region Saar-Lor-Lux.
- Schnell zu erreichen sind die Nachbarländer Belgien, Luxemburg und Frankreich.
- Die Region bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten (Flugsport, Wassersport, Moselradwege entlang der Römischen Weinstraße, Moselschifffahrten, Wanderwege, 100 Turn- und Sportvereine)
- Trier bietet als Studentenstadt eine Vielzahl von Kneipen, Gaststätten und Discos.
- Darüber hinaus hat Trier ein großes kulturelles Angebot (z.B. Antikenfestspiele, Theater, Kino, Ausstellungen, Konzerte, Weinfeste).
- Ehrang ist ein Stadteil von Trier mit sehr guter Stadtbusanbindung, der Bahnhof am Ort bietet Anschlussmöglichkeiten in Richtung Köln/Koblenz und Saarbrücken.
- Ehrang hat eine direkte Autobahnanbindung zur A 1/ A 48 und A 64.
- Die Parkplatzsituation in der Nähe des Krankenhauses ist sehr gut.
Weitere Informationen zur Stadt Trier finden sie unter www.trier.de
Hermeskeil
- Hermeskeil ist eine Kleinstadt mit ca. 6000 Einwohnern inmitten des Hochwaldes, der gemeinsam mit dem Soon- und Idarwald die Mittelgebirgslandschaft Hunsrück bildet.
- Die Stadt ist offiziell anerkannter Luftkurort mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Jung und Alt.
- Neben regelmäßig stattfindenden kulturellen Veranstaltungen (z.B. Hermeskeiler Kulturherbst, Konzerte) bietet die Stadt zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten (Erlebnisbad, Tennis, Lauftreffs, hervorragende Wintersportmöglichkeiten etc.) inmitten einer Wald- und Wiesenlandschaft.
- Aufgrund seiner geografischen Lage sind von Hermeskeil aus sowohl Trier (ca. 30 km) als auch das Saarland (Saarbrücken und Saarlouis ca. 50 km) schnell zu erreichen.
Weitere Informationen zur Stadt Hermeskeil finden sie unter www.hermeskeil.de
Welche Unterrichtszeiten gelten für die theoretische Ausbildung?
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt während der Unterrichtsblöcke, wie auch im praktischen Einsatz, 38,5 Stunden.
Der Unterricht wird in 90-Minuten-Einheiten erteilt, dazwischen sind jeweils feste Pausen eingeplant. Der Zeitplan eines Unterrichtstages gestaltet sich somit wie folgt:
- 08.00-09.30 Uhr erste Doppelstunde
- 09.30-10.00 Uhr Frühstückspause
- 10.00-11.30 Uhr zweite Doppelstunde
- 11.30-11.45 Uhr Pause
- 11.45-13.15 Uhr dritte Doppelstunde
- 13.15-14.00 Uhr Mittagspause
- 14.00-15.30 Uhr vierte Doppelstunde
Kontakte
Die Schulbüros sind Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 15.30 Uhr und Freitag von 7.30 bis 14.30 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten besteht die Möglichkeit, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter (0651/683-168) zu hinterlassen.
Walburga Schackmuth:
Tel.: 0651/683-1662,
Fax: 0651/683-149,
Email: W.Schackmuth@tre.marienhaus-gmbh.de
Verena Dietrich
Tel.: 0651/683-277,
Fax: 0651/683-149,
Email: V.Dietrich@tre.marienhaus-gmbh.de
Nina Henning
Schulassistentin
Tel: 0651/683-276
Fax: 0651/683-149
Email: N.Henning@tre.marienhaus-gmbh.de
Anne Girards
Tel.: 0651/683-168,
Fax: 0651/683-149,
Email: A.Girards@tre.marienhaus-gmbh.de